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Generationswechsel bei CIPRA International
Nach sieben bewegten Jahren an der Spitze von CIPRA International tritt Kaspar Schuler in den wohlverdienten Ruhestand. Sein bisheriger Stellvertreter Jakob Dietachmair übernimmt die Geschäftsleitung, neue Stellvertreterin wird Magdalena Holzer, langjährige Projektleiterin bei CIPRA.
Medienmitteilung
Circle Heartbeat
Pädagogische Handreichung für Multiplikatoren, die junge Menschen im Alpenraum zu nachhaltiger Regionalentwicklung im Sinne der Alpenkonvention befähigt
CIPRA Publikation
Aus Sonne wird Strom: Jeder Quadratmeter zählt
Dass auch kleine Gebäudeflächen wichtige Bausteine für die Energiewende sind, zeigt die von Hansesun Photovoltaik Liechtenstein gesponserte PV-Anlage für die Netzwerkstatt Alpen in Schaan. Am 12. Dezember wurde sie mit einem gemeinsamen Znüni eingeweiht. Die Anlage auf dem Dach des neu errichteten Fahrzeug-Unterstandes aus Massivholz produziert Strom zum Laden von E-Bikes und für den Hausbedarf.
Medienmitteilung
Deutschland
Willkommen bei CIPRA Deutschland! Untenstehend sehen Sie die neuesten Meldungen mit Relevanz (auch) für den deutschen Alpenraum. Weitere Informationen zu CIPRA Deutschland, Projekten, Alpenpolitik, Umweltbildung, Junges Forum, Publikationen, Kontakt und Spende- und Fördermöglichkeiten finden Sie im Menü auf der linken Seite.
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Übergabe der Petition "Rettet die Berge"
46.000 Bürger*innen unterzeichneten diesen Sommer die Resolution „Rettet die Berge – kein Rückschritt beim Alpenschutz!“ Heute, am Internationalen Tag der Berge, überreichen die beteiligten Verbände die Unterschriften an die Politik und fordern Nachbesserungen.
Meldung
Die Alpen: Mehr als nur ein Spielplatz
Nach zwei Jahrzehnten auf anderen Kontinenten kehren die Olympischen Spiele 2026 mit dem Bekenntnis «nachhaltiger Spiele» in die Alpen zurück – ein Versprechen, das bereits im Vorfeld mehrfach gebrochen wurde. Die CIPRA fordert in ihrem neuen Positionspapier umfassende Reformen vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und den Gastgeberländern.
Medienmitteilung
Olympische Winterspiele: Die Alpen sind mehr als nur ein Spielplatz
Grosse, globale Sportveranstaltungen haben die Kraft, zu faszinieren und zu begeistern. Wintersport hat in den Alpen mit seiner tief verwurzelten Tradition und seiner leidenschaftlichen Anhängerschaft einen besonderen Stellenwert. Wir sind jedoch der Meinung, dass die Olympischen Winterspiele in ihrer derzeitigen Form weder ökologisch noch sozial vertretbar sind. Trotz Reformversprechen zeigen die jüngsten Entwicklungen wie die Vorbereitungen für Mailand-Cortina 2026 und die Spiele 2030 in Frankreich sowie die «privilegierte Kandidatur» der Schweiz für die Winterspiele 2038, dass das olympische Modell nach wie vor nicht nachhaltig ist. In den letzten Jahrzehnten haben Referenden (z. B. in Innsbruck, Sion, München, Graubünden) mehrfach gezeigt, dass grosse Teile der Bevölkerung nicht mehr bereit sind, den Preis für Olympische Winterspiele zu zahlen.
Position
Standpunkt: Ein Funken Hoffnung
In den Nachrichten folgt täglich eine Schreckensmeldung auf die Nächste. Wir sollten uns davon nicht entmutigen lassen und vom Gefühl der Ohnmacht emanzipieren, meint Maja Kogovšek. Sie leitet ein CIPRA-Projekt, in dem Jugendliche Utopien entlang der Via Alpina besuchen – dabei lernen sie, dass schon kleine Veränderungen viel bewirken können.
Meldung
Alpine Schutzgebiete und Klimawandel
Ein Dossier, das in Domodossola/I während der Konferenz «Veränderte Berge. Natur und Schutzgebiete im Klimawandel» vorgestellt wurde, beschreibt anhand von guten Beispielen und Projekten, wie italienische Schutzgebiete auf die Klimakrise reagieren.
Meldung
EU will gesunde Böden bis 2050
Erstmals hat die EU im Oktober 2025 ein Gesetz für den Schutz gesunder Böden beschlossen. Die so genannte Bodenüberwachungsrichtlinie verpflichtet auch die Alpenländer Frankreich, Deutschland, Italien, Slowenien und Österreich dazu, ihre Bodenqualität zu überwachen.
Meldung
Ein Comic voller nachhaltiger Ideen
Wenn Kunst und Kultur auf Klimaschutz treffen, entsteht kreative Energie: Das Abschlusstreffen des Erasmus+-Projekts CultureAlps Anfang November in Schaan zeigte, wie sich Nachhaltigkeit originell umsetzen lässt – im Museum, auf Baustellen, in Workshops und als Comic.
Meldung
Die Zukunft fährt Zug
Ob ein Sonnenaufgang auf einem Berggipfel, eine neue Bekanntschaft oder das bewusste Wahrnehmen der alpinen Landschaft: das YOALIN Projekt der CIPRA ermöglichte zum siebten Mal in Folge 150 jungen Menschen klimafreundliches Reisen durch die Alpen.
Meldung
Workshop „Kapazitäten und Fähigkeiten von Umwelt- und Klimaschützern stärken“
Das Seminar - veranstaltet vom Europäischen Umweltbüro (EEB) - richtet sich an junge und aktive Teilnehmer*innen informeller Initiativen und Kampagnen sowie erfahrene Umweltschützer*innen aus etablierten Organisationen.
Veranstaltung
Alpine Risiken im Fokus: Veranstaltung zu Klimafolgen
Die Herausforderungen des Klimawandels sind unbestreitbar und besonders deutlich spürbar in den Alpen, wo die Natur vor immer größeren Risiken steht. Die Stabsstelle für Klimaschutz und Mobilität des Landkreises Garmisch-Partenkirchen lädt gemeinsam mit der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus zu einer informativen Veranstaltung ins Schloss Elmau ein. Der Fokus liegt dabei auf alpinen Risiken und der Situation im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Wie lra-gap.de mitteilt, werden Experten die zunehmenden Naturgefahren, die durch den Klimawandel verursacht werden, ausführlich thematisieren.
Veranstaltung
AktivismusAlpinismus - Veranstaltungsreihe
Die schweizweit einzigartige Reihe «AktivismusAlpinismus» des ALPS bringt Bergsport und gesellschaftliches Engagement in Dialog. An mehreren Abenden pro Jahr sind internationale Persönlichkeiten zu Gast, die für ihre sportliche Leidenschaft und ihren Einsatz für soziale Anliegen und Projekte unterschiedliche Formen gefunden haben. Sie wollen bewegen, sie treten ein für Menschenrechte, Diversität und Umwelt, engagieren sich für die Queer-Community oder sind in Kriegsgebieten präsent. Jeder Abend ist anders, überraschend, immer offen, unterhaltsam und mit viel Raum zum gemeinsamen Weiterdenken.
Veranstaltung
Verantwortungsbewusst Biwakieren entlang der Via Alpina
Die Via Alpina ist mehr als nur ein Wanderweg – sie ist eine Reise durch atemberaubende Landschaften und eine Brücke zwischen Kulturen. Um ihre Schönheit zu bewahren, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur beim Biwakieren unerlässlich. Die Natur ist ein lebendiger, sensibler Lebensraum, der leicht Schaden nehmen kann, wenn wir uns nicht rücksichtsvoll verhalten. Dieser Leitfaden bietet Hinweise für nachhaltiges Verhalten in den Bergen und hilft Abenteuerlustigen dabei, sowohl die Natur als auch die örtlichen Vorschriften zu respektieren.
CIPRA Publikation
Kreativ gegen invasiv
Pflanzenpapier aus invasiven Neophyten selbst herstellen
Gute Beispiele
ACB Energy Community Meeting
Innerhalb der der Energy Community des Alpinen Klimabeirats (ACB) werden regelmäßige Austauschtreffen durchgeführt. Diese informellen und virtuellen Zusammenkünfte in englischer Sprache dienen dem Wissensaustausch zu aktuellen Energiethemen im Zusammenhang mit den Zielen der Alpenkonvention und der Umsetzung des Klimaschutzplans 2.0. In einem ersten Kick-off-Meeting werden mögliche Themen für die Energy Community sowie geeignete Formate diskutiert - eine Möglichkeit, die Energy Community und mögliche Schwerpunkte mitzugestalten.
CIPRA Veranstaltung
Besucherlenkung und Herdenschutz im Vercors
Die Koexistenz von Grossen Beutegreifern, Alpwirtschaft und Tourismus erfolgreich gestalten – Lernlektionen aus Frankreich für die Schweiz.
Meldung
Warum wir nicht in Bergseen baden sollten
Der Weitwanderweg Via Alpina, der sich durch acht europäische Länder zieht und insgesamt über 2.000 km lang ist, wird immer beliebter. Der Weg führt auch durch Slowenien und leitet Wander:innen an vier Seen im Tal der Triglav-Seen vorbei (Dvojno jezero – Doppelter See, Jezero v Ledvicah – Nierensee und Zeleno jezero – Grüner See). In Slowenien gibt es insgesamt vierzehn Hochgebirgsseen, die alle im ersten Schutzgebiet des Triglav-Nationalparks liegen. Für den Triglav-Nationalpark zeigen Besuchsdaten, dass es im Jahr 2019 rund 3,5 Millionen Übernachtungen gab. Aufgrund der immer heißeren Sommer zieht es viele Besucher:innen in höher gelegene Gebiete. Deshalb sind in den letzten Jahren die Hochgebirgsseen im Alpenbogen zu beliebten Orten für Erfrischung und Fotos in sozialen Medien geworden. So verlockend diese Orte mit ihrer Ruhe und Schönheit wirken, warnen Fachleute und Naturschützer:innen, dass das Baden in Bergseen ernsthafte Folgen hat.
Meldung
Kreative Wege zur Nachhaltigkeit
Wenn Kunst und Kultur auf Klimaschutz treffen, entsteht kreative Energie: Das Abschlusstreffen des Erasmus+-Projekts CultureAlps am 4. November in Schaan zeigte, wie sich Nachhaltigkeit originell umsetzen lässt – im Museum, auf Baustellen, in Workshops und als Comic.
Medienmitteilung
Der Wolf in der Alpenregion
Der Wolf ist wieder zurück in Deutschland: Was von den einen begrüßt wird, ist bei anderen mit Angst oder mit wirtschaftlichen Schäden verbunden. Die Diskussion darüber wird verständlicherweise oft recht emotional geführt. CIPRA Deutschland und seine Mitgliedsorganisationen fordern eine sachliche Debatte, bei der Fakten, wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungen im Vordergrund stehen.
Meldung
Poster zu Wasser in den Alpen
Wie wirkt sich die Klimakrise auf das «Wasserschloss Alpen» aus? Was braucht es, damit wir auch künftig genügend Wasser als Lebensraum und Ressource zur Verfügung haben? Das Poster «H2O: kostbar, kraftvoll, knapp» fasst die zentralen Ergebnisse des Zukunftsforums Alpen zum Thema Wasser zusammen, das am 27. und 28. Juni 2025 in Liechtenstein stattfand. Es basiert auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie Praxiserfahrungen der teilnehmenden Expert:innen. Es steht frei zum Download zur Verfügung.
CIPRA Publikation
EUSALP Annual Forum
Under the Co-Presidency of the Republic of Austria and the Principality of Liechtenstein, the EU Strategy for the Alpine Region (EUSALP) is celebrating a decade of alpine-wide cooperation.
Veranstaltung
Shaping Sustainable Tourism Mobility in the Alpine Region
Sustainable tourism mobility is becoming increasingly important, as overtourism and traffic congestion in tourist regions affect both guest satisfaction and regional quality of life. To address this, a dedicated event will explore current developments and key issues such as destination mobility management, the integration of sustainable transport services into tourism offers, and cross-sectoral cooperation for climate-friendly solutions – in line with the Alpine Convention’s Climate Action Plan 2.0 and the goals of THE PEP.
Veranstaltung
H2Opportunities: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft des Alpenwassers
Wasser ist eine unserer kostbarsten Ressourcen – und durch die Klimakrise zunehmend bedroht. Das neue CIPRA-Projekt «H2Opportunities» setzt sich zum Ziel, Wissen zu vermitteln und einen Dialog über ein gerechtes Wassermanagement in den Alpen anzustossen.
Meldung
Podcast-Reihe: Menschen erzählen von der Via Alpina
Eine belgische Trailrunnerin, eine französische Filmemacherin, ein Schweizer Forscher oder eine Hüttenwirtin aus dem Piemont: Eine mehrsprachige Podcast-Reihe lässt verschiedene «Stimmen entlang der Via Alpina» erklingen.
Meldung
Standpunkt: Jeder Tropfen zählt
Diskutieren, gemeinsam essen und lachen, Ideen schmieden, Probleme benennen, Projekte entdecken und inspirierende Menschen kennenlernen: Engagement ist ansteckend, finden Anna Mehrmann und Maya Mathias von CIPRA International, die 2025 das zweite Liechtensteiner ZukunftsForum Alpen zum Thema Wasser organisiert haben.
Meldung
Lernen von einer Vier-Länder-Region
Von den Karpaten in die Alpen: Mitte September 2025 besuchten Partner des Central Mountains-Projekts Feldkirch/A. Im Vordergrund stand dabei die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Tourismus, Raumordnung und Jugendbeteiligung.
Meldung
EU-Tourismusstrategie muss Alpenraum berücksichtigen
Zur neuen Tourismusstrategie der EU hat die CIPRA im September eine umfassende Stellungnahme eingereicht. Darin kritisiert sie negative Auswirkungen des Massentourismus und fordert eine Stärkung des öffentlichen Verkehrs sowie innovative, regional angepasste Tourismusmodelle.