Bundesumweltminister Carsten Schneider sagt DANKE!

Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der Umwelt- und Naturschutzverbände kamen zum zweiten großen Verbändegespräch mit Bundesminister Carsten Schneider ins BMUKN. Im Gespräch wurden politische Herausforderungen der aktuellen Umweltpolitik besprochen.

CIPRA Deutschland



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Weitere News

Energie und Natur in den Alpen: ein Balanceakt
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Wie schaffen wir den Spagat zwischen erneuerbarer Energieproduktion und Naturschutz in den Alpen? Die Schlusstagung von recharge.green gibt Antworten. Sie findet vom 20. bis 21. Mai 2015 in Sonthofen/D statt und wird von der CIPRA organisiert.
Oh...
... alles Aussergewöhnliche in den Alpen hat ein Label.
Birkhuhn statt Skifahrer
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Die Skigebiete am Riedberger Horn sollen nicht verbunden werden. Die bayerische Umweltministerin spricht sich gegen das Vorhaben und damit für die Einhaltung des Deutschen Alpenplans aus. Für CIPRA Deutschland ist das ein grosser Erfolg.
Bauverbot am Riedberger Horn
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Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf erteilt dem Ausbau des Skigebietes Riedberger Horn eine Absage. Naturnaher Tourismus soll die Alternative sein.

Veranstaltungen

  • 2026-07-23T00:00:00+02:00
  • 2026-08-02T23:59:59+02:00
23.07.2026 - 02.08.2026
Gletscherexpedition 2026

Projekte

Ground:breaking
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Böden zählen zu den wichtigsten Ressourcen, die wir haben. Das neue CIPRA-Projekt Ground:breaking zeigt, warum die Entsiegelung von Flächen allen nützt, und was es dazu im Alpenraum auf politischer, rechtlicher und lokaler Ebene braucht.
MultiBios
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[Projekt abgeschlossen] Neben bekannten Naturgefahren wie Muren und Überschwemmungen betreffen auch Hitzewellen und Dürren den Alpenraum immer häufiger. Das internationale Projekt MultiBios erforscht gemeinsam mit Biosphärenparks, wie sich betroffene Gemeinden und Regionen besser auf multiple Klimarisiken vorbereiten können.
Alpenpreis
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Mit dem „Deutschen Alpenpreis“ würdigt die Alpenschutzkommission CIPRA Deutschland zusammen mit ihren Mitgliedsverbänden die Leistungen von Personen aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Kultur, aus Umweltverbänden/NGOs sowie Einzelpersonen im Rahmen eines bürger­schaftlichen Engagements, die sich durch ein herausragendes Engagement für eine ökologisch und ökonomisch zukunftsfähige Entwicklung des Alpenraums und/oder zur Weiterentwicklung und Umsetzung der Alpenkonvention verdient gemacht haben. Dabei muss jedoch der auszuzeichnende Verdienst in besonderer Weise dem Deutschen Alpenraum zugute kommen.